DIE SAITENOPER

"Musik ist wie ein Licht:
Es vertreibt die Dunkelheit
aus der Seele & erleuchtet das Herz,
sodass seine Tiefen zum Vorschein kommen."

Mittwoch, 2. Juli 2014

Young Mountain - Fragile




1. Jag Begravde Solen
2. Dessa Väggar Viskar
3. Seasons Apart
4. Growing Hands
5. Your Name Means Loved

(Gesamtlänge: 17:22, Release: 2014)

Schwedische Band aus Gothenburg, die Mischung aus düsterem Screamo spielt mit chaotischen und metallischen Parts. Gefällt auf Anhieb sehr gut!

HORCHE (Name Your Price/Free Download)

Montag, 30. Juni 2014

2013 und seine LPs

30. Heart In Hand: Almost there











Britische Melodic Hardcore/Metalcore-Band, deren Vorgängerscheibe bereits zu überzeugen wusste. Nichts Außergewöhnliches in dem Sinne, aber dennoch ein Highlight in dem Schwarm von Bands dieser Art.
HORCHE (youtube)

29. Todos Caerán: Town of cats











Todos Caerán ist eine 5-köpfige kanadische Band aus Edmonton. Seit 2010 waren sie äußerst fleißig und haben bis dato 1 EP, 6 Splits und 2 Alben veröffentlicht! "Town of cats" ist also der von mir lang ersehnte 2. Longplayer. Gespielt wird hier 90er-Screamo mit intensiven atmosphärischen Parts, sodass Todos Caerán als großen Einfluss zu Recht Funeral Diner nennen. Wie alles des Quintetts wächst jeder Song und somit jedes Release mit mehrmaligen Hören. Leider erschien "Town of cats" erst im Dezember diesen Jahres, sodass sie vor allem deswegen "nur" auf Platz 29 gelandet sind. In einiger Zeit sehe ich die schon wohl schon ganz weit vorne...! Ein Muss für Leute, die Funeral Diner hinterhertrauern!
HORCHE


28. Trophies: The big sleep upon us












Wunderbar energiereicher, treibender und somit sehr erfrischender Hardcore-Punk aus Schweden, der einfach nicht langweilig wird -  im Gegenteil. Diese Scheibe hat sich für mich aus dem Nichts in regelmäßige Hördurchgänge festgesetzt!
HORCHE (+ Name your price)

27. Daft Punk: Random access memories











Ja, ich weiß! Vielen ging oder geht diese Scheibe (oder eher 2 Songs davon) tierisch auf den Keks. Mir allmählich auch. Was meiner Meinung nach in keinster Weise an der musikalischen Qualität liegt. Klar, wer zuvor schon mit Daft Punk nicht warm wurde, wird es wohl auch nicht - wobei, wenn, dann am ehesten mit diesem Album. Naja, "Random access memories" ist abwechslungsreich, aber typisch Daft Punk ohne auf alten Pfaden rum zu dümpeln. Für mich eine Platte, die absolut Spaß macht und nicht nur konstant zum Tanzen (in Clubs) komponiert wurde...giorgio.
HORCHE

26. State Faults: Resonate / desperate











Über State Faults schrieb ich bereits im letzten Jahr etwas ausführlicher. Hier war der Vorgänger "Desolate peaks" nämlich meine Beste Platte des Jahres! Definitiv haben sich State Faults musikalisch weiterentwickelt, sind bei einem größeren Label unter Vertrag - sie sind auf jeden Fall bei den bekannten Screamo-Bands mit dabei und könnten in Zukunft Bands wie Touché Amoré Konkurrenz machen. Dieses Album braucht mehr Zeit als der Vorgänger, was in keinster Weise als Negativaspekt aufzufassen ist. Noch finde ich den Vorgänger besser. Die Betonung sollte auf "noch" liegen!
HORCHE

25. Lighthouses: Black letter day











Die 5 Typen von Lighthouses kommen aus Nebraska und spielen Post-Hardcore mit Screamo-Touch, wobei "Black letter day" mit einem tollen instrumentalen post-rockigen Song beginnt, der eine Atmosphäre eröffnet, in die man sogleich eintaucht. Und sehr schnell fühlt man sich an das Debüt von Touché Amoré erinnert, wobei Lighthouses mit mehr New School Hardcore-Elementen spielen. Ein rundes Album mit einigen eingängigen Melodien. Auch die 2 Songs mit gesanglichen Gastauftritten sind gelungen und wirken nicht aufgesetzt. Hier sind die Vokalisten Matt Fitzpatrick von My Iron Lung sowie Dylan Mattheisen von Tiny Moving Parts am Werk. Nach 2 EPs ist "Black letter day" eine großartige, ehrliche Debüt-Platte geworden!
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24. Dowsing: I don't even care anymore












Dowsing aus Chicago begannen 2010 als Quartett und sind seit 2013 nur noch zu dritt. Nach 2 Alben, einer Split und einer "Outtakes/Live Recordings"-LP erschien "I don't even care anymore" als dritter Longplayer. Wie zuvor bekommt man wunderbaren, eingängigen Emo-Pop-Punk-Rock zu hören. Bereits Album Nummer 2 hatte es mir 2012 angetan und ich dachte nicht, dass mich die neue in positiver Weise zu überzeugen weiß - ich wurde eines Besseren belehrt. Besser kann man Emo-Punk nicht mit Pop vermischen!
HORCHE


23. Sed Non Satiata: Mappō












Sed Non Satiata sind eine der wichtigsten französischen Screamo-Bands neben Daitro und Amanda Woodward. Wie so viele Bands, hatten Sed Non Satiata mit Bandmember-Wechseln zu kämpfen. Ihr Sound entwickelte sich vielleicht auch deswegen konstant weiter und so wurden im Laufe der Jahre seit ihrem Debüt-Release 2003 immer neue Wege beschritten. Man kombinierte Screamo mit Post-Hardcore- und später auch Post-Rock-Elementen. Auf "Mappō" wird diese Mischung perfektioniert! Die Texte sind wie eh und je auf französisch. Es wird auch partiell clean gesungen, was einfach super erfrischend wirkt und für Abwechslung sorgt. Dennoch ist hier noch anspruchsvoller, verzweifelter Screamo mit viel Atmosphäre zu hören. Leider habe ich dieses Album zu spät für meine Ohren entdeckt, ansonsten wäre es vermutlich auf einer einstelligen Jahresplatzierung gelandet!
HORCHE

22. Love A: Irgendwie












Love A sind der Beweis! 2010 eine erste 7'', von der man (oder ich?) zu der Zeit nie gehört habe. 2011 dann die Debüt-LP namens "Eigentlich". Noch anfangs eher als regionaler Geheimtipp und sehr schnell als regionales Aushängeschild bekannt, deren Songs auch überregional gute Kritiken einfing. Toller poppiger Punkrock mit viel Indie-touch. Ih, das klingt wesentlich schlechter als sich Love A anhören. Mit "Irgendwie" haben Love A definitiv den Durchbruch geschafft, was durch ausgiebiges Touren und noch mehr Hit-Melodien zu schaffen ist. Und durch wirklich super geile Live-Shows und viel Menschlichkeit durch Sympathie. Love A sind mit "Irgendwie" dabei. Dabei bei Bands wie Turbostaat, Captain Planet oder auch Muff Potter. DIE Live-Band und DIE Hit-Tanz-Mitsing-Platte des Jahres!
HORCHE (youtube)

21. Rainmaker: Alienation












Rainmaker kommen aus Schweden, haben teilweise allerdings französische und chilenische Wurzeln. Erst genanntes zeigt sich auch in den Texten, die sowohl englisch, als auch französisch sind. Zu hören gibt es von dem Quartett Screamo, den ich selten so intensiv gehört habe. Das erinnert oft an Daitro, auch auf Grund des schön eingesetzten Sprechgesangs, der sich dann in perfekte "Screamo-Parts" steigert. Ein Hammer-Debüt und wer fern von der Musik zur Überzeugung noch weitere Worte benötigt, möge bitte in diesem Review nachlesen!
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20. Foals: Holy fire












Ich war immer davon überzeugt, dass mich seit der "Antidotes" von 2008 nichts mehr von Foals überzeugen kann. Falsch gedacht! Rückblickend gefällt mir auch das Vorgänger-Album "Total life forever" zunehmend besser. Ich wollte nicht damit klarkommen, dass man sich von dem 2008er-Sound verabschiedete und andere Indie-Charakteristika betrat. Naja, "Holy fire" ist ein super Album geworden und in dem Indie-Bereich somit eigentlich das Einzige Release, das ich 2013 mehr als nur anspielte und mich nicht nach 30 Sekunden anödete. Positiv ist auch, dass Foals hier weiter mit ihrem Sound experimentieren, sodass man manchmal Post-rockish klingt und sogar im Song "Inhaler" aus dem Nichts ein "Stoner-Part" auftaucht. Sowas kann man wohl erst wagen, wenn man bereits ein Star am Indie-Himmel ist... Lieblingssong ist "Stepson", weil schön traurig (so machen das doch die Indie-Leute...hier immer mit Songs und so).
HORCHE (youtube)


19. Modern Life Is War: Fever hunting












Modern Life Is War, eine der wichtigsten und prägendsten Bands für das Genre New School Hardcore, ist 2013 mit einer Reunion und einem neuem Album zurück. Anfangs skeptisch - weil Reunion und dem damit verbundenen bitteren Beigeschmack - überzeugte mich jedoch der erste Durchlauf des Albums im offiziellen Stream der Band. Wenige Monate später hielt ich die Platte in meinen Händen (danke liebe Geschwister) und konnte mich nun neben dem großartigen Comeback-Release auch an dem schönen Artwork erfreuen! Wer Modern Life Is War jemals toll fand, wird diese Platte definitiv lieben! New School Hardcore wurde hiermit belebt!
HORCHE


18. Foxing: The albatross












Foxing kannte ich bereits von ihrem Debütrelease "Old songs" (2012). Wirklich überzeugen konnten sie mich damals nicht. Dafür mit "The albatross" umso mehr! Mit jedem Hördurchlauf entdeckt man immer mehr detaillierte Finessen, sowohl instrumental als auch vokal. Beide Aspekte haben Foxing wirklich ziemlich gut durchdacht und komponiert. Geboten wird hier eine Mixtur aus Emo, Indie-Rock und Post-Hardcore mit gelegentlichen Math-Rock-Ausflügen. Bei Foxing hören sich Blasinstrumente übrigens großartig an und nicht befremdlich - und das ist selten! Super überraschend überzeugend!
HORCHE


17. Bars Of Gold: Wheels












4 parts Wildcatting, 2 parts Bear Vs Shark = Bars Of Gold. Wildcatting sagt mir nichts, aber ich hoffe, jedem sagen die unglaublich wichtigen Bear Vs Shark etwas! Ansonsten schämen und schnell nachholen! "Wheels" ist bereits der 2. Longplayer, was mich anfangs schockierte, da ich vom Debüt bis dato nichts mitbekommen hatte, obwohl auch das sehr gelungen ist! "Wheels" ist aber noch etwas besser und erinnert natürlich vor allem durch Marc Paffi's markanten Gesang an Bear Vs Shark. Bars Of Gold gehen aber weniger in die Post-Hardcore-Ecke, sondern in Indie-Rock mit einer guten Portion Noise-Charakter. In manchen Momenten erinnern die Gitarren-Melodien sogar an neuere Baroness. Mitreißend und wie zu erwarten arg energetisch!
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16. Roanoke: Beautiful people












Roanoke ist ein Quartett aus Rockford, Illinois. "Beautiful People" ist ihr Debütalbum und es ist intensiv und ausgereift! Geboten wird sehr atmosphärischer Screamo mit Post-Hardcore-Elementen und Ambient-Elementen. Man fühlt sich oft an Pianos Become The Teeth erinnert, allerdings mit ganz eigenem Touch und eben anderen Facetten. Aus dem Nichts - mega oft gehört!
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15. Anteater: Oxygen

Anteater kommen aus Nordrhein-Westfalen und spielen eine perfekte Mischung aus düsterem Hardcore, Screamo, atmosphärischen Parts und Black-Metal-Stimmungen. Ein ausführliches Review hatte ich bereits hier verfasst. Tolles Artwork einer tollen Platte, die sehr abwechslungsreich !
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14. Jon Hopkins: Immunity












Bestes Album in dem Bereich! Elektronisch.
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13. Touché Amoré: ...is survived by












Wer die nicht kennt, hat verpennt! Super Album, wie bisher alle Releases von TA.
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12. The World Is A Beautiful Place And I Am No Longer Afraid To Die: Whenever, if ever













Emo-Pop-Punk! Live der Wahnsinn. Großartige Musiker.
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11. Nouns: Still bummed












Zu UNrecht UNbekannte Band. Wahnsinn-Mixtur aus Indie-Punkrock-LoFi-PostHC. Vielseitig!
HORCHE


10. Gatherer: Caught between a rock and a sad place












Screamo-Post-HC in Perfektion!
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9. The Appleseed Cast: Illumination ritual











90er Emo mit sehr viel Atmosphäre und Emotion. 2. bestes Release dieser schon recht lange bestehenden Band. Live auch sehr sehr schön!
HORCHE


8. Bring Me The Horizon: Sempiternal












BMTH überzeugen mit jedem Album! Wer meint, diese Jungs wären EMO und wären reine Szene-Hengste liegt falsch oder richtig - mir komplett egal. Aber bevor man urteilt. Mal die komplette Entwicklung musikalisch auschecken! Die ist nämlich stark!
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7. Dominic: Persona












Super überraschend so weit vorne dabei. Aber bereits beim ersten Hören, war klar, dass die so weit oben mitspielen können...
Atmosphärischer Post-HC mit Screamo-Wurzeln. Schweden.
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6. Have Mercy: The earth pushed back












Für mich neue Band. Sehr sehr geiler Emo-Punk. Teilweise sehr poppig. Aber ist ja modern. Und eine Hammer-Melodie nach der nächsten!
HORCHE


5. Rollergirls: Satisfied with less












Beste deutsche Pop-Punk-Band! Live der absolute Wahnsinn. Super nette Bois. Super gute Platte. Für einen super geilen Sommer.
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4. FIDLAR: Fidlar












Surf-Punk der sogar Indie-Menschen gefällt. Darf man und ist gut so. Cheap beer gibts da eh!
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3. Jungbluth: Part ache

















Ex-Alpinist. Düsterer crustiger HC-Punk mit atmosphärischen Parts, die auch Screamo-Herzen höher schlagen lässt. Essentiell!
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2. Locktender: Kafka

















5-Song-Album. Hier wird alles geboten. Post-Metal, Post-HC, Akustische Zwischeneinlagen, Pop-Punk-Parts, Screamo! Aber die Platte ist komplex und braucht ihre Zeit...
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1. Tiny Moving Parts: This couch is long and full of friendship






















Wow! Diese Platte ist beinahe untergegangen. Beinahe zum Glück. Doch mal auf den MP3-Player gemacht und ahnungslos gehört. Und schon die ersten Sekunden sind so ehrlich und emotional, dass man das nicht fassen kann. 3 junge Bois aus den Staaten, jeder Top an seinem Instrument. Meist 2-stimmiger Gesang/Geschrei. Screamo mit sehr twinkly Gitarre, Hammer Schlagzeuger, der dem Ganzen den Math-Rock-Touch gibt. Perfekt und essentiell. Würde ich zu gerne mal live erleben!
HORCHE













Dienstag, 21. Januar 2014

2013 und seine EPs

15. MNMNTS












Diese deutsche Band überzeugte mich erst mit dieser EP. Gespielt wird crustiger Hardcore mit insgesamt tollem trockenem Sound.
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14. Allfits












Spanischer Pop-Punk mit Shoegaze/Indie - Elementen. Frontfrau. Tolle Melodien.
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13. Mans












Post-Hardcore mit atmosphärischen Screamo-Elementen aus Chicago. Interessante Bandgeschichte.
HORCHE

12. I Love Your Lifestyle












Emo-Pop-Punk aus Schweden mit twinkly Gitarren. Schweden sind selten so froh - zumindest musikalisch.
HORCHE

11. Kaoru Nagisa

Bereits hier über diese Band geschrieben (und immer noch kein Bild). Wunderbarer Screamo/Emoviolence mit teilweise 4 Shoutern!
Für Freunde von You & I, Circle Takes The Square, Pg.99.
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10. Pride And Ego Down












Ebenfalls hier darüber meine Meinung kundgegeben. Wunderbare deutsche Band, deren 2 Songs hier stark an alte Face Tomorrow erinnern. Ich will mehr!
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9. Øjne












Diese Mailänder Band spielt Screamo mit Post-Hardcore-Elementen mit Texten in ihrer Landessprache. Wunderbar erfrischend und obwohl ich kein Wort versteh, ganz schön mitreißend und teilweise eingängig.
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8. Cavalcades / Coma Regalia / Heart On My Sleeve












Diese 3-Way-Split wird von 2 Ami-Bands eröffnet und von Schweden beendet. Alle Bands waren mir von vorigen Veröffentlichungen bereits bekannt. Von jeder Band gibts je 2 wunderbare Songs im Bereich Screamo/Punkrock/Hardcore...
HORCHE

7. Dads












Das Duo aus den Staaten dürfte dem ein oder anderen bereits durch ihren Longplayer "American Radass (this is important)" bekannt sein. Sie haben sich von dem klassischen Emo-Pop-Punk minimal entfernt und driften bei dieser EP desöfteren auch in eine Post-Hardcore-Schiene ohne dabei ihre Catchyness zu verlieren. Der Opener ist übrigens der Hammer (Drums)!
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6. Atalanta












Dieses aus Chicago stammende Trio spielt eine fiese Mischung aus Screamo, Crust und Sludge-Elementen. Diese Walze von Wucht und Düsternis ist unglaublich überzeugend!
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5. Marais












Für mich DIE deutsche Screamo-Band momentan. Orientiert am 90er-Screamo, gute Texte, schnell und knackig! Leider weiß ich nicht, ob Marais noch aktiv sind. Wenn nicht, so findet man sie definitiv in anderen tollen Bands wieder...
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4. Open Letters (2x)
 


2 Bilder ? Genau! Open Letters brachten 2013 die EP "1-6" (linkes Bild) sowie die 7'' "7-8" heraus. Beide sind der Inbegriff von auf den Punkt gebrachten, in jeder Hinsicht vielseitigen, modernen Pop-Punk! Theoretisch hätte hier auch nur die "1-6" landen können/sollen, jedoch schaffen es Open Letters auf ihrer 7'' 2 Songs in insgesamt 1 Minute und 6 Sekunden so perfekt zu überzeugen und zu zeigen, was sie ausmacht, dass auch die 7'' hier erscheinen musste! Essentiell für Freunde dieser Musik!
HORCHE 1-6
HORCHE 7-8 (beide Name your price)

3. Swan Of Tuonela / War Crimes












Diese Split hatte bei mir anfangs ihre Anlaufschwierigkeiten, wurde mit jedem Durchlauf aber besser und besser und ist nun auf Platz 3 des Jahres gelandet. Vor allem die unglaublich fetten atmosphärischen Screamoparts bei beiden Bands sind der absolute Wahnsinn. Aber auch die typischen Emoviolence/Skramz-Parts sind sehr intensiv und bilden einen tollen Kontrast. Oft erinnert das an Orchid, aber auch an United Nations. Übrigens ist die Split von Swan Of Tuonela und Kaoru Nagisa erst jetzt von mir gesichtet worden. Sicherlich auch sehr gut! So muss emoviolence klingen!
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2. We Never Learned To Live












Diese britische Band hat es mir hingegen von der ersten Minute an angetan. Musikalisch bewegt man sich in Gefilden des Post-Hardcore mit sehr hohem Post-Rock-Anteil, weswegen sie mich in erster Linie an ihre Landsleute Devil Sold His Soul erinnern. Aber diese 3 Songs klopfen manchmal an die Screamo-Tür an. Endlich mal wieder ein überzeugendes Release in dem total überlaufenen Bereich!

1. Kilgore Trout


















Kilgore Trout spielen einfach perfekten Screamo/Emoviolence mit unglaublich epischen und traurigen Teilen, die perfekt harmonieren oder konstrastieren. Da ich aber über meine EP des Jahres bereits einige Worte verfasst habe, die umfassender und ausführlicher sind, verweise ich hier.
HORCHE (+ Name your price)

weitere EP-Tipps: Crosses, Vultureculture, Youth Funeral, Tentacles, Brooks Was Here, Small Parks, Dad Punchers, Yusuke, Dikembe, ...